und noch ein Tagebuchauszug

Tagebuchauzüge, Berichte und Gedanken

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Beata
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und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Beata » 04.06.2013, 14:56

einer Epihundehalterin aus dem Forum, von mir eingestellt ohne Namen:

Ich hoffe,dass ich mit meinen Beschreibungen und Erlebnissen, anderen Mut und Hilfe geben kann.

Vorweg möchte ich euch teilhaben, an den "Vermutungen", die mir immer noch durch den Kopf gehen.
Er war mein 3.Irish Wolfhound . Bis dato war mir das Wort epilepsie beim Hund überhaupt kein Begriff. Das änderte sich leider bald..
Angefangen hat wohl alles damit, dass die Mutterhündin weigerte, die Welpen zu säugen. Die Züchterin rannt ihr immer hiterher und legt die Welpen dann an. Vermutlich war der Instinkt ausgeprägt und ab dem Zeitpunkt stellte ich mir die Frage, ob die Hündin wohl gemerkt hat,dass die Welepn nicht okay sind.
Sonst lief alles normal ab,,,sie gedeihten und wurden wie alle Welpen in dem Alter, Sehr anhänglich , das war das einizige was mir auffiel und 1 Bruder wr ziemlich "agressiv" für sein Alter. Er hob Zb schon mit 5 Monaten das Bein zum Pieseln. Er war der Erste,der anfing mir Krampfen,der 1 Anfall mit 18 Monaten.
Der Vater begann einige Zeit früher mit Krampfen,damals wurde es uns "verkauft" dass es vom Rimadyl kam,das er bekam weil zwischenzeitlich Knochenkrebs. Bis dahin machte ich mir keine Sorgen,kann ja überall vorkommen.1 Schwester,die starke Hautprobleme bekam,fing dann auch mit Krampfen an und als 3 im Bunde begann die Epi bei meinem Hund mit 22 Monaten.
Es waren jedesmal Grand Mal, beim 1 durften wir uns nicht mal ins Zimmer wagen für ca 1/2 Stunde,Noch nie hatte ich Angst vor meinem eigenen Hund.
Als ich begann im Internet zu recherchieren,stoß ich auf eine Seite,die Epilepsie bei Irish Wolfhounds beschrieb und fand mit der Zeit etliche Besitzer . Vorrangig war für mich natürlich nicht die Vereber zu suchen , sonder erst mal alles abklären wie ich denn überhaupt helfen konnte.Es war schlimm für mich, aber das brauche ich ja nicht zu erwähnen:-(
Krampfanfälle alle 6-9 Tage jedesmal Grand Mal, 4-8 Minuten Länge.
9 Anfälle folgten bis ein termin bei Dr.König ausgemacht werden konnte.
Einstellung auf Dibro Be, starke Nebenwirkungen, strenge Diät, Rohfütterung bekam er schon immer, Anfallsfrei eigentlich sofort .Deshalb Hoffnung,dass alles gut wird.......
Erneute Einstellung ,bzw Anpassen der Dosis-Blutuntersuchungen erneut.
Irgendwas in mir sagte,der Hund wird abruppt älter und es geht im schlecht.
Anruf bei Dr.......allles okay,würde alles von den Medikamenten kommen,ich wäre halt zu hysterisch langsam.............sehe überall gespenster.
Am nächsten Tag fuhr ich morgens früh los nach Trier,nachdem ich abends noch per e mail Kontakt mit Frau Dr.Kornberg hatte.Die Untersuchungen bestätigten meine Verdacht,d ass es nicht die nebenwirkungen alleine waren. Alle Organe bis auf die Niere,waren komplett verkrebst,überall im Bauchraum war Flüssigkeit,
er durfte in meien Armen einschlafen , ich hatte das Gefühl, er war mir dankbar dafür. Das war mein einziger Trost.
In der zwischenzeit starb dann der Bruder, der homöopathisch behandelt wurde in einem Status, die Schwester starb kurze Zeit später.
Die Besitzerein des Bruders versuchte alles mit Homöopathie , Bioresonaztherapie und noch andere etliche Dinge.
Ich selbst brauchte Jahre, um davon schreiben zu können.
Aber mit der Zeit baute ich mir ein Wissen über die Vererbung und die Epilepsie im Allgemeinen, Träger die bei der Rasse in Betracht kommen. All das ist eine Hilfe für Züchter,die mich auch schon öfters angesprochen haben. Leider ist die Dunkelzifer der Träger einfach zu hoch. Risikoanalysen sind wertvoll, aber leider werden die Daten nicht frisch aufgefüllt, welcher Züchter gibt schon gerne zu, Epi in seiner Zucht gehabt zu haben, manche züchten ja weiter munter mit den Geschwistern oder Nachkommen..
Den Züchtern war übrigens schon VOR der Verpaarung bekannt, dass der Großvater von meinem Hund selbst Epileptiker war..............das erfuhr ich später vom Züchter besagten Hundes.......
Unter verantwortungsvollem Züchten verstehe ich etwas anderes. JEDER Epi- Hund ist EINER zuviel. Das Leid für die Menschen ist unendlich, die Hilflosigkeit noch viel größer!
Ich hoffe,dass ich mit meinen Beschreibungen und Erlebnissen,anderen Mut und Hilfe geben kann.
Beata mit Hannemann und Lienchen
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Alle Tipps zu Medikamenten immer mit dem TA absprechen!!

Zeddy

Beitrag von Zeddy » 11.12.2014, 14:00

----

Gerade habe ich diesen Tagebuchauszug entdeckt und nachdem ich die Zeilen gelesen habe ... laufen mir ...

T r ä n e n ... :cry: ... der Wut ........ über meine hochroten Wangen.

T r ä n e n ... :cry: ... der Traurigkeit ........ an mir still herunter.

T r ä n e n ... :cry: ... der Schmerzen ........ brennend auf meiner Haut.

T r ä n e n ... :cry: ... der Enttäuschung ........ über mein zerknittertes Gesicht.

T r ä n e n ... :cry: .... [font=Trebuchet MS]erst einzelne kleine und jetzt ein ganzer Stoß.[/font]

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[font=Trebuchet MS]Tränen ... :cry: ... der Schweiß einer verletzten Seele.
[/font]
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.......... und nun ... muss ich erstmal aufstehen und den Ärmel meines Pullovers auswringen gehn, bevor ich weiterlese.

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Beitrag von Rudelführer » 11.12.2014, 19:47

Bei mir stellt sich die selbe Reaktion ein wie bei Vera.
Was für ein sinnloses Elend, hervorgerufen durch einen ignoranten "Züchter". Da hatte die Hündin mehr Verstand gezeigt wie dieser Mensch.
Liebe Grüße Manuela, Casimir, Chihuahua und das Rudel (vier spanische Straßenhunde, Boxer, deutscher Notfall, Yorki Mix)
Casi geb.10.12.10, 3,5 kg, Katzenkralle 0,3 gr, Sonnenmoor, Symphytum D 30, Vitamin D3/K2 Öl, Schwarzkümmel Öl, Kokosöl 0,5 mg, 1 Kaps. Zistrose
Alle Tipps zu Medikamenten immer mit dem TA absprechen!!!
http://vergissmichnicht-tiernothilfe.de/

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Beitrag von Habibi » 13.12.2014, 14:05

vor den "Wühltisch" Welpen wird immer gewarnt, zu Recht

aber, daß Züchter für viel Geld kranke Hund auf den Markt werfen, da wird ein ganz dicker Mantel des Schweigens drüber gelegt

es ist so unfaßbar und für die betroffenen Hundehalter die Hölle
Viele Grüße
Annette mit
Novel, ital. Windspiel, 18.07. 2009, 4,6 Kilo, Gr 38 cm
status 3.3.2015, letzter Anfall 13.01.2018
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Für den Notfall: Diazepam
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Zeddy

Beitrag von Zeddy » 13.12.2014, 14:33

Habibi hat geschrieben:aber, daß Züchter für viel Geld kranke Hund auf den Markt werfen ......
.... und dazu noch mit [font=Trebuchet MS]" vielversprechenden Welpen " [/font] oder mit [font=Trebuchet MS]" Welpen aus erstklassiger Verpaarung "[/font] werben ... :down: .

Booaah, ich könnt ... :x :x :x ... !!! - Jeden Tag verprügel ich die Züchterin von Zeddy in meinen Gedanken :sauer1: .

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Beitrag von Beata » 13.12.2014, 17:42

Habibi hat geschrieben:vor den "Wühltisch" Welpen wird immer gewarnt, zu Recht

aber, daß Züchter für viel Geld kranke Hund auf den Markt werfen, da wird ein ganz dicker Mantel des Schweigens drüber gelegt

es ist so unfaßbar und für die betroffenen Hundehalter die Hölle
Nicht nur das, man braucht nur mal bei ebay-Kleinanzeigen zu gucken, was da "produziert" wird. Da wird mal schnell die Haushaltskasee aufgebessert mit. "biete Deckrüde...schön und lieb".... oder "meine Hündin soll mal Mama werden"
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Butch

Beitrag von Butch » 14.12.2014, 00:00

So sind leider viele Menschen, es geht nur um das Geld. Wir können uns aber noch so den Kopf zerbrechen.... Das wird immer so weiter gehen und es wird immer Menschen geben, die hier versuchen auch noch eine müde Mark ( € ) zu sparen. Was dabei raus kommen kann, da denkt zuerst keine drüber nach. Und meist werden die krank gewordenen Tiere auch noch schnell entsorgt! Es gibt ja immer Nachschub! Ich könnte kotzen dabei....

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Beata » 17.09.2018, 17:10

:angel: :clap: :crazy: Test SMILIES 17.09.2018
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mi tanni

Re: und noch ein Tagebuchauszug mi tanni

Beitrag von mi tanni » 21.11.2018, 23:16

ich weiss nicht, ob ich hier richtig gelandet bin- aber ich schreibe nun auch mal einen Tagebuch-Auszug, nachdem ich die erste traurige Geschichte gelesen habe. Mein Beileid, nutzt nichts- die Trauer sitzt zu tief und zu lange..
Da habe ich anscheinend Glueck gehabt mit meiner Tanni.
Tanni heute < ca 11,5 Jahre alt ; 10, 4 Kilo, Malteser Mix; Waldhund/Findelhund/ausgesetzt.
Ich habe sie aus dem Tierheim in Teneriffa geholt- der einzige Hund der mich nicht angebettelt hatte: nimm mich. Die kleine Huendin schaute statt dessen weg, durch den Zaun. Nee! sagte ich, du schaust jetzt zu mir und ich werde dich alles vergessen lassen, was man dir angetan hat. So entstand unsere gegenseitige Liebe! Sie wurde Stubenrein (sehr aufwendig..) mein Mann ging dazu oft Gassi und kam oft ohne Hund zurueck. Ich fragte:"wo ist der Hund?" "Welcher Hund?" kam es naiv zurueck. Er hatte ihn beim morgendlichen Freundestreff an einem Stuhl angebunden und vergessen. Es gab also 2 Wesen zu erziehen. Meine Tanni machte alles mit- ans Meer- in den Sand, auf die Berge, in den Jeep, zu den Fischern, Extremwandern...
Eines Tages- ca 1 Jahr spaeter- sass sie regungs los auf der Couch. Sah durch mich durch. Ich dachte sie sei sauer. Etwas spaeter plumpste sie herunter und bewegte sich komisch. Ich kannte keine Epilepsie bis dato. Ca 5 Wochen spaeter sagt mir mein Mann dass es unter dem Bett so gerumpelt haette und der Hund spaeter ganz langsam heraus kam. Naja, irgendwann ging ich zum TA, der meinte es sei nicht so schlimm- soll nochmal kommen wenn es oefter wuerde. Dann erinnere ich mich nicht mehr- was passierte.
Ab 2013 lernte ich meine spaetere Freundin und TA kennen, die Tanni und mich erstmal an die Brust nahm und ernsthaft behandelte.

Es kam Pexion auf den Markt und wir stiegen um- ca 2013. Dann fuehrte ich ein Tagebuch. Gran Mal< 3. Jan. (Neue Katze im Haus). Es gab zum Anfall Valium Zaepfchen . 10. Jan., Gran Mal usw.. wir erhoehten Pexion 2*200 auf 300. Aber bis Ende des Monats weitere focale Anfaelle. Im naechsten Monat auch noch. Meine TA telefonierte nach DE, mit dem Labor von Pexion- ob denn Erfolge absehbar waeren? Sie erhielt zur Antwort> wenn in 3-4 Wochen keine Besserung eintritt, gibt es keinen weiteren 'Erfolg mit Pexion< ausschleichen. Sie wuerde uns abraten es weiterhin zu verwenden. Das Blutbild war ok- auch kein kein Zucker.
Am 2.4. 14 stiegen wir auf Canabis um. War muehsam im Netz die Dosis heraus zu finden. Dabei torkelten meine Tann & ich heftig durch den Garten.... Tanni wurde auf barfen umgestellt. Kleine Kotwuerstchen ohne Geruch und gutes Auftreten! Trotzdem... 3 Wochen spaeter wieder Anfaelle.
Nun kam am 11.5. 14 Luminal ins Spiel. 2* 1/4 (o1) 9 Monate Anfallsfrei!< 6. 8.< Laborwerte ok .
12. 8. 2014 kamen leichte Anfaelle wieder -ohne rudern < 2*2 Luminetes.
2017 < bis jetzt Anfallsfrei- Laborwerte gut- Ca 3 Mal im Jahr einen Anfall... wohl war die Tablettendosis rausgerutscht. Tanni wieder umgestellt auf Feuchtfutter & Brekkies- gute Qualitaet. Incl. oefter: gekochtes Ei, Suesskartoffeln o% Quark; unbehandeltes Gemuese aus unserer Finca< Brokoli, Mangold rote Beete;
Pankreatitis, Kreuzbandriss loesten sich ab... Kortison und Antibiotika bei der OP des Kreuzbadrisses mit Implantat. 3 Monate Rekonvaleszenz und Tabletten und Arthrose. Hat sich gut erholt. Bekommt taeglich Silarine
2018 < Oktober: 2. Kreuzbandriss < OP mit Implantat . Focale Zuckungen in Folge. Luminal auf 3/4 *2 + 2* Leviceteram . Blutuntersuchung- leicht erhoehte Leberwerte. Am WE soll ich zum "Rapport" wegen der Luminal Einstellung.
Meine Sorge gilt der Leber, deren Werte nun zum ersten Mal seit 3 Jahren Tablettennahme, ein wenig erhoeht sind. Das wird ja noch schlimmer werden, laut Beipackzettel. Im Labor hiess es aber, dass es gut sei wenn die Leber auf eine Tabletten Aenderung reagiert.
Mi tanni, mi alma...
Meine Idee ist es nun, Tanni auf natuerlichem Weg langsam zu entgiften und Leber und Nieren mit loewenzahn, curcuma, zu unterstuetzen. Ich werde hier langsam durchlesen- wovon ihr ueberzeugt seid und das dannmit meiner TA absprechen.

mi tanni

Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von mi tanni » 22.11.2018, 09:02

gestern- 21.11.2008- waren wir zur Nachuntersuchung beim Chirurgen wegen der 2.OP< Implantat-Kreuzbandriss. 5 Wochen waren vorbei. Roentgenbild und alles ok. Tanni kann in 'Ruhe ihre Spaziergaenge ausdehnen- aber ueber 2 weitere Monate verteilt- die Aktivitaeten dazu steigern. Der Weg war ca 30 min. Autobahn und viel Geratter zu unserer Finca & zurueck- das alles war vielleicht der Ausloeser zu......
heute 22.11. 7h morgens der erste Anfall seit Monaten- gran Mal unterm Bett. Kurz , ca 40 sec. mit urinabsetzen, aber kein Kot. Rudern, verbiss. Habe sie vorsichtig unter dem Bett hervorgezogen und saubergemacht. sie ist ca 30 min. herum gelaufen( was fuer das Implantat nicht so dolle ist..). Weg zur Kueche + hamham das Seniorenfutter von Hill< 1/2 Buechse. Wollte mehr< bekam etwas Leichtkaese ohne Fett und ohne Laktose. Dazwischen gab es Luminasldosis 3/4 (o1) + 1 Levi . Im Regen herumgelaufen- wieder ins Haus und 4 Tropfen CBD Oel (Marihuana). Die Unruhe legte sich nun schnell nach dem Oel.... meine aber nicht!! Tanni pooft nun auf dem kleinen Bett, schnarcht gemuetlich als ob nichts war...
Spaeter gehe ich allein zur TA und berate mich wegen der Dosierung. Das war ja ganz neu, dass Tanni einen Anfall hatte trotz der Dosierung. Habe alles untersucht, ab die Tablettengabe der Nacht -20h45- daneben gefallen ist (wird in ein Feuchtfutterroellchen geknetet). Habe aber nichts gefunden. Ich gebe die Dosis jetzt immer zusammen (die TA meinte es waere ok- ich hatte vorher das Levi... auf 3 Tagesdosen verteilt, weil ich gelesen habe dass die Halbwertzeit bei 7 Stunden liegt) und spritze mit einer Kanuelenlosen Spritze Wasser hinterher ins Maeulchen. Was mich seit 4 Monaten hochgradig begeistert- ist das Marihuana Oel. Beruhigt meine Maus sofort und ich werde versuchen auf diese alte Medzin langsam total um zu steigen.
Wen es interessiert- ich habe auch nach vielen Versuchen den Tee aus Hanfblaettern selbst bereitet (die Samen fuer die medizinischen Handsamen kann man in den _Shops kaufen und dann die Pflanzen ziehen). Ich gebe da gerne meine Erfahrungen- auch mit dem Oel weiter. Aber unter welcher Rubrik?
Wuensche euch noch einen schoenen Morgen- hier ist es diesig, durch unsere Kiefern kann ich El Teide sehen - unseren Vulkan- hoere das leise Schnarchen meiner suessen Maus und mache mir jetzt einen heissen, suessen Tee. Hasta pronto
Zuletzt geändert von mi tanni am 22.11.2018, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Moni » 22.11.2018, 11:01

Hallo Cornelia,
das Leve sollte unbedingt alle 8 Std. gegeben werden. Zweimal täglich macht keinen Sinn weil die Halbwertszeit kürzer ist.
LG Moni
Peppi, geb. 1.4.2013, 10,1 kg, Havaneser(Mix?), diagnostiziert mit paroxismaler Dyskinesie
Levetiracetam abgesetzt seit 26.3.19, CBD Öl 5% 2x2 Tropfen seit 20.3.19
Alle med. Tips bitte mit dem TA absprechen

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Dörrer » 22.11.2018, 12:01

Wieder ein Rückschlag, wie bei so vielen hier. Sowohl für Tanni als auch für Dich tut es mir sehr leid.
Leve habe ich wegen der Halbwertzeit alle acht Stunden verabreicht.
Du schreibst sowohl von Cannabis als auch von CBD-Öl, was mir nicht so richtig einleuchtet. Hast Du eine THC-Komponente dabei? Von welcher Firma ist es? In Deutschland ist Cannabis im Vollspektrum ohne ärztliche Verordnung leider verboten.
CBD-Öl habe ich wieder abgesetzt, weil es keinen Einfluss auf die Anfälle hatte.
Liebe Grüße
Jutta
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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von bonny » 22.11.2018, 13:14

Liebe Cornelia, Du schreibst hier im öffentlichen Bereich wo jeder mitlesen kann ohne Forenmitgliedschaft.

Schau bitte auf der Forumseite nach dem allgemeinen Tagebuch, lege eins an und kopiere die Seiten von hier. Da können wir dann alle antworten. :wave:

Ich hatte Beata gebeten den Beitrag zu verschieben, aber sie ist persönlich im Moment sehr angespannt und es fehlt ihr etwas die Zeit dafür.
LG
Marita und Kleinpudel Bonny 22.12.2012, 9,5 kg
50 mg Luminal 2x tgl.
325 mg Libromide tgl. 1 1/4 Tabl ab 10.4.16, 1 1/2 ab 4.6.16,1 3/8 ab 22.7.16,ab 20.11.17 7/8
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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von mi tanni » 22.11.2018, 20:56

Werde mal versuchen meine 2 Beitraege umzusetzen- aber im Moment schwirrt mir der Kopf, bin ungluecklich mit Tanni und habe Angst dass alles wieder von vorn los geht.
Ich hatte das Levi bereits alle 8 Stunden gegeben und das auch heute so meiner TA gesagt. Sie sagte dass diese Dosierung -alle 7 Stunden HWZeit- fuer die Humanmedizin gilt. Bei Hunden waere das anders und bei Katzen noch anderassassa ...Also lasse ich es wie die TA es empfiehlt: 2*Taeglich mit Luminal zusammen. Unser Problem ist jedoch- dass die Dosierung nicht bis zur naechsten Verabreichung haelt. Kleine Zuckungen fangen meist vorher an. Deshalb bekommt sie das Levi.. nun 1 Stunde vor der Medikation mit Luminal. Auch die Zuckungen gehoeren zu den petit mal und sollten aufhoeren. Dann soll ich noch die Mahlzeiten besser definierten< noch weniger Kohlehadrate (evtl mit einer Diabetis Diaet anfangen - die haette die Vorraussetzungen und auch die Hill Senioren Brekkies weiter fuettern).
Zum CBD Oel 5% < habe es in DE Internet bestellt< CannabiGold und hier her geschickt bekommen. Habe mich wohl falsch ausgedrueckt - es gibt bei uns keine weitere Mediakation mit Cannabis. Das waren fruehere Versuche. In unseren offiziellen Laeden ist das Oel nun auch nicht mehr kaeuflich-.
Ich danke euch fuer die Infos und Anteilnahme- buanas noches

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Dörrer » 22.11.2018, 21:48

Darf ich hier noch schreiben, obwohl Du immer noch im falschen Bereich bist? Also dann nur ganz kurz.

Bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, Leve kann man auch alle 6 Stunden verabreichen. Diabetes-Diät mit Hill's = kohlenhydratarme Diät? Kann ich mir nicht vorstellen. Hill's Brekkies kann ich nicht finden.
Liebe Grüße
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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von bonny » 23.11.2018, 01:05

Lege zunächst einfach ein allgemeines Tagebuch an. Da können wir schreiben. Ich denke Beata kopiert dann später.

Cornelia, die Info Deiner TÄ Leve alle 12 Stunden zu verabreichen ist nicht richtig. Leve wird in der Regel alle 8 Stunden gegeben. Ich selbst verwende es nur bei Serien. Mein Hund kommt mit dem 8 Stundentakt nicht zurecht. Sie krampft auch früher. Ich gebe es alle 6 Stunden.

Ich helfe Dir gerne, aber lass uns bitte den öffentlichen Bereich verlassen.
LG
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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von mi tanni » 23.11.2018, 16:58

ich schreibe jetzt mal nichts mehr in diesem Bereich- was anderes habe ich fuer Tagebuch nicht gefunden- das was ich dachte- war ja auch oeffentlich- lieben Gruss cornelia

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Beata » 23.11.2018, 23:37

Du findest die nichtöffentlichen Tagebücher hier: viewforum.php?f=139
Beata mit Hannemann und Lienchen
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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von mi tanni » 24.11.2018, 19:17

Beata, bei diesen Tagebuechern finde ich < Du hast keine Berechtigung, dieses Forum zu lesen.

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Re: und noch ein Tagebuchauszug

Beitrag von Fellnasenfreund » 24.11.2018, 20:00

Das war bei mir am Anfang auch so. Da fehlte die Freischaltung fürs Tagebuch.

Liebe Grüße Bettina
Herzliche Gr. von Bettina & Lenny

Lenny, *15.12.09, 12 kg, kastr,
Mai 2011 Luminalett 2x 1,5 Stück,
Dez. 16 Erhg. Luminalett. auf 2x30 mg, ab Mai 17 Erhg. Luminalett auf 2x45 mg,
Febr.18 Einstellg Pexion 2x200mg, Mai 18 Luminal 2x 50 mg
Diazepam im Anfall
07/20 Previcox,
Alle Zusätze abgesetzt 06/2021
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