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 Cajas Tagebuch

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Maggie86
beschnuppert alles
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Beitrag | 1/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 10.03.2018, 07:47  Nach oben

Hallo zusammen,

ich weiß nicht ob ich in dieser Rubrik richtig bin, ich muss mich erst einmal noch in das Forum "einarbeiten".

Zunächst möchte ich uns kurz vorstellen: mein Name ist Magdalena und ich lebe mit meinen beiden Hunden und meinem Freund im schönen Rheinhessen.

Letztes Freitag Mittag (02.03.2018) war bei uns soweit. Unsere Caja (Border Collie Hündin, 3 Jahre alt, intakt) hatte mittags aus dem Schlaf heraus ihren ersten Krampfanfall, der ca. eine Minute dauerte. Ich war leider nicht mit dabei, aber mein Freund war bei ihr (er arbeitet im Rettungsdienst und weiß daher wie Krampfanfälle aussehen).
Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, denn über BC und Epilepsie hört man nur die schlimmsten Dinge.
Meine Haustierärztin hat mir geraten, mich direkt an einen Neurologen zu wenden, da bei einem BC möglichst früh mit der Behandlung begonnen werden soll.
Das komplette Wochenende bin ich in ein tiefes Loch gefallen und habe viel geweint.
Gestern (07.03.2018) war der Termin beim Neurologen. Dieser hat bestätigt, dass BC oftmals nur sehr schwer und teilweise auch gar nicht medikamentös eingestellt werden können.
Er hat eine neurologische Untersuchung (Analyse des Gangbilds, Reflextest, Pupillentest, einen Ultraschall der Organe und einen Ammoniakbelastungstest) durchgeführt.
Zusätzlich wurde Blut abgenommen und in ein Fremdlabor geschickt um Schilddrüsenprofil, geriatrisches Profil, TSH, Serumeiweißelektrophorese, Cobalamin zu ermitteln.

Von einem MRT und Hirnwasseruntersuchung wurde uns seites des Neurologen erst einmal abgeraten, da sie bisher nur diesen einen Anfall hatte, eine Vollnarkose immer ein Risiko darstellt und die Diagnose Epilepsie leider ziemlich gefestigt ist.
Man muss dazu sagen, dass sie leider genetisch vorbelastet ist, da der Wurfbruder ihres Vaters Epilepsie hat.
Das kam leider erst raus, als der Wurf aus dem Caja stammt schon 6 Monate alt war.
Die Züchterin hat uns Welpenbesitzer umgehend informiert, dass Epilepsie in der Linie vorkommt, ihr ist also absolut kein Vorwurf zu machen, sie ist ein sehr gewissenhafter Mensch.

Welche Untersuchungen sind noch ratsam?

Der Neurologe hat uns auch Luminal mitgegeben und ich soll schnellstmöglich mit der Behandlung beginnen.
Seit Donnerstag (08.03.2018) bekommt sie nun 2 mal tägl. 75 mg Luminal.
Der gestrige Tag war noch vollkommen normal aber heute läuft sie torkelnd durch die Gegend.
Wir wussten zwar, dass es in der Anfangszeit zu starken Nebenwirkungen kommen kann, aber den Hund so zu sehen, ist wirklich schlimm.

Was habt ihr für Erfahrungen? Hört diese Torkelei und extreme Müdigkeit wirklich nach ca. 14 Tagen auf?

Zusätzlich wollten wir eigentlich ab dem 26.03. eine Woche nach Holland in den Urlaub fahren. Haben schon im Dezember ein schönes Ferienhaus gebucht.
Ist es vertretbar in den Urlaub zu fahren oder stellt es für Caja eine zu große Belastung dar?

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Thorsten64
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Beitrag | 2/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 10.03.2018, 11:34  Nach oben

Hallo Magdalena. Bin auch noch recht neu hier und habe noch nicht soviel Erfahrung mit der Epilepsie. Frieda bekommt ihre Medikamente jetzt drei Wochen. Die ersten beiden waren fürchterlich, ich hatte einen mir ganz fremden Hund. Jetzt in der dritten Woche wird es spürbar besser.

Bin jetzt recht zuversichtlich, dass die Nebenwirkungen noch weiter nachlassen.

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Maggie86
beschnuppert alles
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Beitrag | 3/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 10.03.2018, 12:20  Nach oben

Hallo Thorsten!

Danke für's Mut zusprechen. Der Neurologe hat uns ja ausführlich über die Nebenwirklungen aufgeklärt, aber das dann so krass am eigenen Hund zu sehen, ist wirklich schrecklich.

Was für Untersuchungen wurden denn alle bei Frieda durchgeführt?

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Maja
hat sich fest eingelebt
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Beitrag | 4/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 10.03.2018, 12:48  Nach oben

Hallo Magdalena,

ihr habt die wichtigsten Untersuchungen schon alle durchführen lassen. Es sieht wirklich so aus, als sei eure Caja an der idiopathische Epilepsie erkrankt, vor allem, weil es schon in der Linie aufgetreten ist. Ihr habt bisher alles richtig gemacht, in dem ihr gleich einen Neurologen aufgesucht habt, weil die normalen Tierärzte leider einfach zu wenig Erfahrung mit dieser Erkrankung haben. Ich hoffe für euch, dass eure Hündin auf die Medikamente anspricht. Die Rasse ist leider echt schwer von dieser Krankheit betroffen, weil sie einfach resistent gegen diese Medikamente sind.

Die Nebenwirkungen lassen in zwei bis drei Wochen nach und der Körper hat sich dann an die Medikamente gewöhnt. Ich weiß, es ist wirklich schlimm seinen Hund so zu sehen.

Vielleicht möchtet ihr euch auch noch mit einer alternativen Therapie bei Epilepsie beschäftigen und zwar der ketogenen Ernährung. Bei dieser Ernährungsform erhält der Hund mittelkettige Fettsäuren und produziert dadurch Ketonkörper, die wie ein Antiepileptikum wirken und weitere Anfälle verhindern können.

Ich drücke euch ganz dolle die Daumen, dass eure Hündin auf die Therapie anspricht.

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Maggie86
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Beitrag | 5/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 10.03.2018, 21:36  Nach oben

Hallo Maja,

vielen Dank für den Tipp mit der Ernährung. Wir werden uns auf jeden Fall mal mit dem Thema beschäftigen.

Leider ist es wirklich so, dass gerade BCs mit der Diagnose ein besonders schlechtes Los gezogen haben, aber wir werden alles uns mögliche tun, damit ihr Leben so gut wie möglich weiter laufen kann.

Zwei Fragen hätte ich noch an euch:

Zum einen, wegen unseres Urlaubs. Meint ihr es ist vertretbar mit ihr zu fahren?

Zum anderen, Caja ist ausgebildeter Flächensuchhund in einer Rettungshundestaffel. Haltet ihr es für vertretbar, dass sie, wenn die Nebenwirkungen nachlassen, wieder ins Training einsteigen kann?

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moriz
hat hier den Zweitwohnsitz
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Beitrag | 6/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 11.03.2018, 07:25  Nach oben

Hier fahren viele mit ihren Epi Hunden in Urlaub und auch Hundesport,Joggen etc. wird praktiziert.
Es gibt ja verschiedene Auslöser der Anfälle, du kennst deinen Hund am besten und weißt was ihm spaß macht oder ihn zu sehr stresst dann kannst du immer noch einen Gang runter schalten.
Man kann sie ja nicht komplett in Watte packen das habe ich bei Moriz versucht und selbst das würde nicht garantieren dass sie Anfallfrei bleiben.
Also genießt die Zeit wenn die Medikamenten Einstellung hinter euch liegt.
Wir müssen durch die Krankheit alle lernen so zu leben wie unsere Hunde es tun.
Denke immer daran , dass es nur eine richtige Zeit gibt
"Hier Heute Jetzt"

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Maja
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Beitrag | 7/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 11.03.2018, 07:52  Nach oben

Ich denke auch, dass ihr mit ihr in den Urlaub fahren könnt. Bis zu diesem Zeitpunkt müssten die Nebenwirkungen auch wieder verschwunden sein. Die Arbeit bei der Hundestaffel würde ich auch weiter machen. Man muss einfach abwarten, wie sich diese Krankheit bei ihr entwickelt und das Beste daraus machen.

Hier mal ein Link zum ketogenen Stoffwechsel: https://www.youtube.com/watch?v=kQxGOzW7TMQ

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Chaoscollie
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Beitrag | 8/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 11.03.2018, 09:13  Nach oben

Wir sind mit Gimli auch immer in Urlaub gefahren und joggen war ich auch immer mit ihm. Zur Zeit funkt leider die Schilddrüse dazwischen und da laufen die Dinge gerade etwas anders. Ich würde einfach sehen wie es sich entwickelt, einfach ist es nicht.....
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samos65
lässt sich hier nieder
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Beitrag | 9/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 11.03.2018, 23:36  Nach oben

Hallo, meine Emma ist polizeilich gesichteter Mantrailer und darf weiter so arbeiten, weil Ihre Anfälle nie in Zusammenhang mit dem Training oder gar Einsätzen stand. Sie bekommt allerdings „nur“ Pexion.
Bei Emma denke ich auch, dass ihr die Zusätze sehr gut tun.

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Beitrag | 10/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 12.03.2018, 16:33  Nach oben

Hi,

ja die Nebenwirkungen werden nachlassen da sei erstmal nicht zu besorgt.

Was die Aktivitäten betrifft ist es natürlich abhängig was bei euch Auslöser sind. Bei uns beispielweise sind es stress (positiv genauso wie negativ) sowie Wetterumschwünge insbesondere wenn es schlagartig deutlich wärmer wird.

Damals als es los ging wusste ich das aber noch nicht. Ich brauchte ewig bis ich mir da halbwegs sicher war. Aber schon gleich zu Anfang "flogen" wir quasi aus der Agigruppe raus weil es der Trainerin und dem Verein zu heikel war.

Es ist einfach wichtig das ihr versucht herauszufinden was bei euch ein Auslöser sein könnte und das solltet ihr dann, meiden. Wenn sich herausstellt das ihr Problemlos wie gewohnt mit ihr arbeiten könnt spricht dagegen natürlich auch nichts.

Mit Luke hab ich quasi erst wegen der Epi überhaupt angefangen in Urlaub zu fahren. Gut nicht nur wegen der Epi aber schon zum Teil auch.

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bonny
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Beitrag | 11/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 12.03.2018, 23:03  Nach oben

Hallo Magdalena, dass Du bei der Diagnose zunächst in ein tiefes Loch fällst kann ich gut verstehen.
Bei Bonny erging es mir am Anfang ähnlich, weil sie sehr jung war und auch dazu ein schwerer Fall. Mit 1 1/2 Jahren wollten sie bereits 2 Ärzte einschläfern. Heute ist sie 5 Jahre. Es war nicht einfach, aber sie führt heute ein normales Hundeleben. Es gibt immer ein auf und ab bei dieser Erkrankung, aber mit der Zeit lernt man damit zu leben.

Caja hatte erst einen Anfall. Ärzte sind auch keine Hellseher. Wie sich bei ihr die Epi entwickelt, kann Dir jetzt keiner sagen. Lass Dich nicht verrückt machen. Nicht jeder BC lässt sich schlecht einstellen.

Wir sind von Anfang an mit Bonny in Urlaub gefahren und machen es auch weiterhin. Ich würde im normalen Alltag alles wie bisher weiter machen. Schau nur, dass sie ausreichend Schlaf bekommt. Nach stressigen Tagen, einen Ruhetag einlegen. Alles andere ergibt sich später von allein.

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Aura14
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Beitrag | 12/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 13.03.2018, 08:59  Nach oben

Ich würde auch versuchen Caja nicht als kranken Hund zu sehen, sondern einen ganz normalen Alltag leben.
Für die Anfäll,e da wird man sehen wohin sich das entwickelt....vielleicht habt ihr Glück und mit einem vernünftigen Spiegel bekommt Caja keine Anfälle mehr.....
Am Anfang unserer Epi-Reise hatte ich bei Aura auch ständig Angst vor möglichen Anfällen....über die Zeit stellte sich aber ein Muster ein und ich wusste etwa wann mit einem Anfall zu rechnen ist (wir hatten Phasen von 11 Tagen und Phasen von 3 Wochen). Die Anfälle bei Aura finden meist in den frühen Morgenstunden aus dem Schlaf heraus statt....einen Auslöser gibt es bei uns nicht.......Man lernt über die Zeit damit umzugehen. Die Medikamente haben bewirkt dass die Anfälle sehr leicht ausfallen und ganz wichtig ist dabei ein vernünftiges Unterbrechungsmedikament wie Leve zu haben (Diazepam hat bei uns nicht zum Erfolg geführt, wird aber von TÄ meist verordnet)
Mit Aura mache ich auch weiterhin Dummytrainig, Fährtensuche und ab und zu Mantrailing....sie hat Spaß daran und keinerlei Einschränkung........außer wenn sie nachts einen Anfall hatte und für 2 Tage zusätzlich Leve bekommen muss, setzen wir unser Trainig aus, da sie dann sehr müde ist.

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Maggie86
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Beitrag | 13/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 13.03.2018, 12:45  Nach oben

Vielen Dank schon einmal für eure vielen Rückmeldungen und Tipps!

Wir haben beschlossen, dass wir erst einmal abwarten, wie sich die Nebenwirkungen bei Caja bis zum 26.03. lindern, und werden dann spontan entscheiden, ob wir in den Urlaub fahren, oder doch besser daheim bleiben.

Bezüglich der Arbeit in der Rettungshundestaffel bin ich mir noch unschlüssig, was wir machen sollen.
Sie ist ja ein Flächensuchhund, d. h. sie sucht außer Sicht von mir, ohne Leine, oftmals mehrere hundert Meter entfernt.

Ich glaube, ich könnte es mir nie verzeihen, wenn Sie weit weg von mir, mitten im Wald oder freien Gelände einen Anfall bekommt, und ich sie evtl gar nicht finde, bzw. sie durch die Orientierungslosigkeit nach so einem Anfall nicht zu mir zurück findet.

Aber irgendwas muss sie ja arbeiten, sie würde durchdrehen, wenn sie gar nichts mehr arbeiten dürfte.
Ist alles ein wenig verworren im Moment gedanklich...

Nebenwirkungen sind im Moment so stark ausgeprägt, dass sie kaum 2 Meter geradeaus laufen kann, mir tut sie so leid, ich erkenne meinen lebensfrohen, verrückten und lustigen Hund im Moment nicht mehr wieder.
Ich könnte da im Moment nur heulen...

Ich hoffe so sehr, dass sie bald wieder die Alte ist...

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Maggie86
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Beitrag | 14/14 | Titel: Cajas Tagebuch | Verfasst am: 15.03.2018, 19:29  Nach oben

Es scheint Caja ein bisschen besser zu gehen. Sie schwankt zwar noch duch die Gegend und schläft extrem viel, aber in den wenigen Momenten, in denen sie wach ist, hat sie zumindest keinen komplett trüben Blick mehr.
Meine verrückte Bodenlenkrakete scheint noch da zu sein...
Ich hoffe, dass wir den am Mittwoch erreichten Tiefpunkt überwunden haben, und es nun stetig, in kleinen Schritten bergauf geht.

Ich habe auch lange mit Cajas Züchterin telefoniert. Als sie von der Diagnose erfahren hat, ist sie auch erst einmal in Tränen ausgebrochen und hat sich tausend Mal entschuldigt.
Sie kann meines Erachtens überhaupt nichts dafür. In der gesamten Linie mütterlicherseits war Epilepsie nie ein Thema, und als sie erfahren hat dass der Wurfbruder des Vaters von Caja an Epilepsie erkrankt ist, ist sie ganz offen mit dem Thema umgegangen und hat uns Welpenkäufer auch alle informiert.
Sie hat für sich auch die notwendigen Konsequenzen gezogen.

Sie hat eine Vollschwester von Caja behalten, eigentlich um mit ihr weiter zu züchten. Als die Diagnose des Onkels kam, war für sie sofort klar, dass die Schwester von Caja niemals in die Zucht gehen wird.

Sie hat mich gefragt, ob ich damit einverstanden wäre, Caja in die Epilepsiedatenbank für Border Collies einzutragen und ob sie auf Ihrer Homepage von Cajas Schicksal berichten darf.
Mit der Datenbank bin ich voll einverstanden, mit der Homepage bin ich mir noch unschlüssig.

Ich habe Bedenken, dass ein Shitstorm über sie hereinbrechen wird, obwohl sie nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat und einfach ein herzensguter und erlicher Mensch ist.


Was meint ihr denn und wie war es bei euch? Habt ihr die Züchter eurer Hunde informiert und wie haben diese sich verhalten?

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